Finde Zwergplaneten und bekannte Kleinkörper
Erkunde Zwergplaneten wie Pluto und Ceres sowie bekannte Asteroiden, Kometen und transneptunische Objekte. Suche im gesamten Sonnensystem nach Körpern, deren Bahnen sich deutlich von denen der Planeten unterscheiden.
So funktioniert das 3D-Sonnensystemspiel
Lies den gesuchten Namen, drehe die 3D-Ansicht durch Ziehen und zoome mit dem Mausrad oder einer Pinch-Geste, bevor du den richtigen Himmelskörper antippst. Nutze die Spielansicht für das Quiz, die Vergleichsansicht für gleich groß dargestellte Körper und die maßstabsgetreue Ansicht für reale Größen- und Entfernungsverhältnisse.
Hinweise zum Erkennen kleiner Himmelskörper
Nutze Bahnregion, Neigung, Exzentrizität, Form und Beobachtungsbilder. Markante Beispiele sind Plutos helle herzförmige Region und die zweilappige Form des Kometen 67P/Tschurjumow-Gerassimenko.
Positionen und Merkmale beim Erkunden lernen
Statt nur Namen auswendig zu lernen, verknüpfst du jeden Himmelskörper mit seinem Abstand zur Sonne, seinem Mutterplaneten, seiner Umlaufbahn, Farbe und Oberfläche. Durch wiederholtes Spielen verbinden sich die Namen mit ihrer Lage im Sonnensystem.
Zu Maßstab, Umlaufbahnen und Zeit
Astronomische Zusammenhänge bleiben nach Möglichkeit erhalten. Einige visuelle Elemente und Geschwindigkeiten werden jedoch für Lesbarkeit und Spielbarkeit angepasst. Spiel- und Vergleichsansicht sind nicht maßstabsgetreu.
- Steuerung und Auswahl
- Ziehe, um die Ansicht zu drehen, und zoome mit dem Mausrad oder einer Pinch-Geste. Tippe einen Antwortkörper an, um ihn auszuwählen. Im Mondspiel wechselst du durch Auswahl eines Planeten in eine Planetensystem-Ansicht mit diesem Planeten und seinen enthaltenen Monden; mit dem Zurück-Pfeil links kehrst du zum gesamten Sonnensystem zurück. In der Spiel- oder Vergleichsansicht stoppt oder startet ein Tipp in den leeren Raum nur die Umlaufbewegung; der Fragetimer läuft weiter.
- Zeitablauf
- Die Simulation beginnt mit einer angenäherten Position für das aktuelle Datum. Im Sonnensystem-Modus bewegen sich die Planeten mit 1 realen Sekunde pro 30 Tage; nach dem Start ist die Wiedergabe daher keine Liveansicht des aktuellen Sonnensystems. Im Planetensystem-Modus wird die Geschwindigkeit je Planet so eingestellt, dass der innerste enthaltene Mond seine Bahn in etwa 15 Sekunden vollendet. Die übrigen Monde behalten das Verhältnis ihrer realen Umlaufzeiten bei, sodass weit entfernte Monde fast stillstehen können. Die maßstabsgetreue Ansicht und das Informationsfenster pausieren Simulation und Spieltimer.
- Rotation
- Die Drehrichtung folgt öffentlichen Daten. Die angezeigte Rotationsgeschwindigkeit wird unabhängig von der Bahnzeit für die Beobachtung angepasst und bildet das reale Zeitverhältnis nicht ab. Körper ohne Daten zur Rotationsperiode drehen sich mit einer festen Beobachtungsgeschwindigkeit. Im Planetensystem-Modus dreht sich der Planet einmal in etwa 12 bis 20 Sekunden.
- Positionen und Umlaufbahnen
- Anfangspositionen sowie Form, Neigung und Ausrichtung der elliptischen Bahnen werden aus öffentlichen Bahnelementen angenähert. Die Spielansicht komprimiert Planetenabstände nichtlinear. Im Planetensystem-Modus werden auch Mondabstände komprimiert und nahe Bahnen getrennt, während Reihenfolge und grobe Form erhalten bleiben. Bei einigen Systemen wird ein gemeinsamer Startwinkel angepasst, um Überlagerungen mit der Oberfläche zu vermeiden. Das Zwergplaneten- und Kleinkörperspiel komprimiert den großen Bahnbereich logarithmisch und begrenzt in der Spielansicht die dargestellte Exzentrizität extrem langgestreckter Bahnen. Dies ist eine didaktische Visualisierung und keine hochpräzise Echtzeit-Ephemeride.
- Drei Darstellungsansichten
- Die Spielansicht passt Körpergrößen und Bahnabstände für ein lesbares Quiz nichtlinear an. In jedem Planetensystem dient etwa ein Drittel der Größe des Mutterplaneten als Basis für den größten enthaltenen Mond; die übrigen Monde behalten ihre reale Größenreihenfolge, während die Unterschiede komprimiert werden. Auch Zwergplaneten und Kleinkörper behalten ihre reale Größenreihenfolge, während Unterschiede komprimiert werden; winzige Körper erhalten eine Mindestanzeigegröße und werden auf kleinen Bildschirmen zusätzlich vergrößert. Die Vergleichsansicht zeigt Antwortkörper gleich groß auf gleichmäßig verteilten Kreisbahnen. Die maßstabsgetreue Ansicht bewahrt reale Größen- und Entfernungsverhältnisse der enthaltenen Körper und pausiert die Zeit. Positionsmarkierungen sind Auswahlhilfen, keine physischen Größen, und zoomen zu den im jeweiligen Spiel auswählbaren Körpern.
- Oberflächendarstellung
- Texturen werden aus Beobachtungsbildern und wissenschaftlichen Visualisierungen für die 3D-Darstellung aufbereitet. Fehlt eine globale Abdeckung, werden unbeobachtete Bereiche neutral oder vereinfacht ergänzt und nicht als beobachtetes Gelände ausgegeben. Die Karten der fünf großen Uranusmonde sind in Nord-Süd-Richtung gedreht, damit kartiertes Gelände zur Standardkamera zeigt. Die Farben sind nicht zwingend naturgetreu; ein Teil der Hell-Dunkel-Wirkung stammt von der 3D-Beleuchtung.
Bild- und Texturquellen
Die Oberflächen verwenden bearbeitetes Beobachtungs- und Visualisierungsmaterial von NASA, JPL und USGS sowie auf NASA-Daten basierende Solar-System-Scope-Texturen unter CC BY 4.0. Detaillierte Quellenangaben zu jedem Objekt sind im Medienverzeichnis erfasst. Hauptquellen: NASA Scientific Visualization Studio, NASA 3D Resources, USGS Astrogeology, Solar System Scope (CC BY 4.0)













